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Montag, 29. Dezember 2014

Best of Der goldene Adler 2014

“Study the past if you would define the future.” ― Confucius

2014 ist bald zu Ende und der Blog “Der goldene Adler” ist mehr als 2 Jahre alt. September 2012 war das Geburtsjahr von diesem Blog.

Im letzten Jahr wurden 38 Artikel (7 davon Gastbeiträge) auf „Der goldene Adler“ Blog veröffentlicht. Während dieser Zeit sind die Besucherzahlen durch regelmäßige Besucher, Backlinks in anderen Finanzblogs und Google-Suchergebnisse kontinuierlich gestiegen. Ich denke, „Der goldene Adler“ hat sich weiterhin einen guten Platz bei den deutschsprachigen Finanzblogs geschaffen.


Ich möchte diesen Post zum Anlass nehmen, das „Best of der goldene Adler 2014“ aufzulisten. Es besteht aus den meistgelesenen Posts seit Anfang 2014.

Zusätzlich möchte ich die wenig gelesenen Artikel und meine persönlichen Favoriten auflisten, weil einige gute Artikel von den Anfangszeiten aufgrund der damaligen Unbekanntheit des Blogs weniger gelesen wurden.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe, Sie werden meinen Blog weiterhin verfolgen, mit Anregungen den Inhalt bereichern und meinen Blog weiterempfehlen.

Viel Erfolg für 2015 und viel Spaß beim Lesen des goldenen Adlers!

Meistgelesene Artikel
  1. Dividenden für langfristigen Vermögensaufbau
  2. Vermögensaufbau für Menschen mit wenig Zeit
  3. Monatlich Geld sparen und automatisch Vermögen aufbauen
  4. Ein finanzieller Rückblick auf 2013 – Einnahmen
  5. Eine Liste der Dividenden-ETFs für Ihr Portfolio
Am wenigsten gelesene Artikel
  1. Auswandern in die USA
  2. Erfolgreiche Unternehmen, Geschäftszahlen und Fundamentalanalyse
  3. Wie kann ich ein Unternehmen besitzen?
Der goldene Adler Favoriten

Samstag, 10. Mai 2014

Blog-Update neues Design

Ab heute hat mein Blog “Der goldene Adler” ein neues Design. Mittlerweile habe ich auf der Homepage mehrere Blöcke, die sogenannten Gadgets, was dazu führte, dass das alte Design für meine Leser nicht mehr übersichtlich war. Außerdem dachte ich, dass ein frisches Aussehen für eine Webseite oder einen Blog ab und zu nötig ist. Die Leser und Follower können sich ja sonst schnell langweilen.

Bis heute habe ich 125 Artikel auf meinem Blog gepostet. Das ist eine Menge Stoff, in der sich meiner Meinung nach eine Menge wertvolle Informationen verbirgt. Ich möche ungern die Themen in meinen Artikeln wiederholen und gleichzeitig möchte ich nicht, dass alte Artikel nicht mehr gelesen werden, weil sie einfach auf der Homepage nicht mehr zu finden sind.

Oben auf der Homepage sehen Sie jetzt meine Unterseiten. Unter den Rubriken Artikelübersicht, Finanzielle Freiheit, Vermögensaufbau, Geld Sparen, GeldAnlagen und Über „Der goldene Adler“ Blog habe ich alle alten Artikel aufgelistet und verlinkt. Damit können meine Leser schnell diejenigen Artikel finden, die Sie am meisten interessieren.

Auf der linken und rechten Seite unter den Google-Anzeigen und dem Amazon-Link („Geldverdienen mit meinem Blog“) befinden sich die Links zum Feedly und zu meiner Facebook-Seite. Sie können meinen Blog über Feedly abonnieren und die Artikel einfach auf Ihrem Mobilgerät lesen. Über die Facebook-Seite werden Sie informiert, wenn ich neue Artikel poste.

Das Blog-Archiv, Adlersblogs – nämlich Links zu anderen Finanzblogs, die letzten Kommentare und die Labels – ist auf der linken und rechten Seite zu finden.


Ich hoffe, dass das neue Design Ihnen gefällt. Viel Spaß beim Lesen und Surfen!

Dienstag, 17. September 2013

Mit einer guten Idee fängt alles an

„Everything begins with an idea“. –Earl Nightingale

Mein Blog, der goldene Adler, ist letzte Woche ein Jahr alt geworden.

In den letzten zwölf Monaten habe ich die Gelegenheit gehabt, 95 Artikel über persönliche Finanzen und finanzielle Freiheit in diesem Blog zu veröffentlichen. Für die Menschen, die sich für diese Themen interessieren, ist mein Blog eine gute Informationsquelle geworden. Die Gastartikel und Besucherkommentare haben dazu auch einen wichtigen Beitrag geleistet.


Laut Google Analytics Statistiken hatte mein Blog im letzten Jahr 22530 Besuche. Circa die Hälfte davon sind wiederkehrende Besucher. Die Seite wurde 43769 mal aufgerufen. Meine Besucher haben durchschnittlich circa 2 Minuten Zeit in meinem Blog verbracht und bei jedem Besuch circa 2 Seiten gelesen. Etwa 30% der Besucher sind direkte Besucher und 46% kommen aus auf meinem Blog verweisenden Webseiten. 24% der Besucher stammen von Google. Ich bin mit der Entwicklung der Besucherzahlen sehr zufrieden, weil ich fast kein Marketing oder SEO betreibe. Außerdem gibt es 54 Fans von der Facebook-Page des Blogs.

Ich möchte mich bei allen Besuchern bedanken, die sich Zeit genommen haben, meine Artikel zu lesen. Ich hoffe, meine Ideen und Vorschläge haben bei manchen Menschen einiges bewegt. Mit einer guten Idee fängt alles an. Es wäre mir eine große Freude, wenn nur einer meiner Leser von meinen Artikeln beeinflusst würde und seine persönlichen Finanzen unter Kontrolle bringen würde. Ich weiß zumindest, dass einige meiner Freunde sich schon darüber Gedanken gemacht haben.

Außerdem möchte ich mich bei den Partnerblogs, die unter der Rubrik „Adlerblogs“ gelistet sind, für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Die neuen Leser können die bereits veröffentlichten Artikel unter „Artikelübersicht“ finden.

Sonntag, 4. August 2013

Halbjahresrückblick 2013, Besucherzahlen und Blogeinnahmen

“Where the Internet is about availability of information, blogging is about making information creation available to anyone.” – George Siemens

Es ist einen Monat her, dass die erste Jahreshälfte 2013 vorbei ist. In diesem Artikel möchte ich die Neuigkeiten aus meinem Blog „Der goldene Adler“ zusammenfassen und die meistgelesenen Artikel der letzten sieben Monate auflisten. Außerdem möchte ich meine Leser über die Besucherstatistiken und die Blogeinnahmen informieren. Zuletzt möchte ich meine Pläne in Bezug auf meinen Blog für die zweite Hälfte des Jahres mitteilen.

Neuigkeiten

Die größte Veränderung ist die Einführung der Unterseiten, wo ich meine bisher geschriebenen Artikel unter Hauptthemen wie Artikelübersicht, Finanzielle Freiheit, Vermögensaufbau, Geld sparen, Geld anlegen, Über den goldenen Adler, Den Adler unterstützen! sortiert habe. Der Grund dafür ist, meinen neuen Besucher den Zugriff auf ältere Artikel zu erleichtern. Der Verlauf der Blog-Artikel bildet eine logische Abfolge. Anfänglich habe ich eher über „Finanzielle Freiheit“ geschrieben. Danach befassten meine Artikel sich mehr mit Themen wie Geld sparen und Spartipps, was denn wiederrum das Anlegen von Geld ermöglicht. Die neuesten Artikel sind über Portfoliogestaltung und ETFs.

Seit der Einführung der Unterseiten sind die Seitenaufrufe pro Besucher um 17% und die durchschnittliche Besuchsdauer um 22% gestiegen. Ich denke, die Arbeit hat sich gelohnt. Ich finde es sehr wichtig, dass meine alten Artikel auch gelesen werden, weil eine Menge wichtige Informationen und nützlichen Tipps darin zu finden sind.


Meistgelesene Artikel Januar-Juli 2013

Besucherzahlen

Bis Juni 2013 hatten meine Besucherzahlen eine leicht steigende Tendenz. Circa die Hälfte meiner Leser sind Stammleser, die meinen Blog regelmäßig lesen. Die Besucher aus Google schwanken monatlich und machen ein Viertel aller Besucher aus. Mein Google PageRank ist immer noch 3, was ich sehr toll finde. Die Facebook Fanseite hat 52 Likes, wovon aber ein großer Teil aus meinem Freundeskreis kommt. Es freut mich aber sehr, dass ich auch einige unbekannte Besucher als Fans habe.

Blogeinnahmen

Die Google Adsense-Einnahmen sind leider in den letzten 3 Monaten aufgrund niedriger Seiten-CTR (Click Through Rate) gesunken. Diese ist viel niedriger als das übliche eine Prozent. Ich habe keine logische Erklärung dafür, finde es aber gleichzeitig auch nicht so schlimm. Ich schreibe ja nicht, um Geld zu verdienen. Trotzdem sammeln sich jeden Monat ein paar Euro.

Meine Amazon-Partnerschaft ist auch kein großer Erfolg gewesen. Die Unterseite „den Adler unterstützen!“ hat die geringste Besucheranzahl unter allen Seiten. Dies könnte an der Kultur und den Gewohnheiten der Internetnutzer von heute liegen. Ich weiß zumindest, dass viele meiner Freunde ständig Dinge bei Amazon bestellen. Sie machen es aber nicht über den Banner auf meinem Blog, obwohl sie davon wissen. Ich denke, sie vergessen es einfach.

Meine Pläne für „Der goldene Adler“

Ich habe im Juni-Juli wenig Zeit gehabt, qualitativ hochwertige neue Artikel zu schreiben. Daher sehe ich einen Rückgang bei den Besucherzahlen. Ich habe in den nächsten Monaten vor, regelmäßiger zu posten, etwas 1 bis 2 mal die Woche.

Die Offlinewerbung für meinen Blog durch Businesskarten, die ich an meine Bekannten verteile, möchte ich verstärken.

Natürlich möchte jeder Blogger eines Tages eine eigene Domain haben. Das habe ich auch vor. Es ist leider für Blogger nicht so einfach, mit dem Blog umzuziehen. Es besteht auch die Gefahr, dass die Besucher aus Google anfänglich verschwinden und man das PageRank verliert. Ich möchte mich über das Thema schlau machen und es einfach ausprobieren.

Letztes Wort

Bei der Gelegenheit möchte ich mich bei allen bedanken, die meinen Blog verfolgen, die mit Gastartikeln den Content bereichert haben, die die Artikel kommentieren und in eigenen Webseiten meinen Blog verlinken. Ich hoffe, dass meine Ideen und Vorschläge bis jetzt einen positiven Einfluss in den Leben einiger Menschen haben.

Montag, 31. Dezember 2012

Best of der goldene Adler 2012


“Study the past if you would define the future.”  ― Confucius
2012 ist zu Ende und der Blog “Der goldene Adler” ist bald vier Monate alt. 2012 war das Geburtsjahr von diesem Blog.

In den letzten vier Monaten wurden 40 Artikel (3 davon Gastbeiträge) veröffentlicht. Während dieser Zeit sind die Besucherzahlen durch regelmäßige Besucher, Backlinks in anderen Finanzblogs und Google-Suchergebnisse kontinuierlich gestiegen. Ich denke, „der goldene Adler“ hat sich einen guten Platz bei den deutschsprachigen Finanzblogs geschaffen.

Ich möchte diesen Post zum Anlass nehmen, das „Best of der goldene Adler 2012“ aufzulisten. Es besteht aus den meistgelesenen und meistkommentierten Posts seit der Einführung.

Zusätzlich möchte ich die wenig gelesenen Artikel und meine persönlichen Favoriten auflisten, weil einige gute Artikel von den Anfangszeiten aufgrund der damaligen Unbekanntheit des Blogs weniger gelesen wurden.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe, Sie werden meinen Blog weiterhin verfolgen, mit Anregungen den Inhalt bereichern und meinen Blog weiterempfehlen.

Viel Erfolg für 2013 und viel Spaß beim Lesen des goldenen Adlers!

Meistgelesene Artikel

  1. Analysieren Sie Ihre Ausgaben
  2. Wie StarbucksReichtum verhinden kann
  3. Sparpotenzialbeim Wechsel zur privaten Krankenversicherung

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  3. Net-Cashflow ist König

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  1. Sparen mit Kinotagen
  2. Blogtitel "der goldene Adler"
  3. Buchhaltung vereinfachen: EC-Karte statt Bargeld

Der goldene Adler Favoriten


Mittwoch, 19. Dezember 2012

Finanzielle Freiheit ist die beste Altersvorsorge


“Retirement means doing whatever I want to do. It means choice.” - Dianne Nahirny
In dem Artikel “Rentner mit 67 Jahren” habe ich versucht darzustellen, dass das Rentensystem von heute nicht mehr so weitergehen kann. Was soll man denn machen?

Meine Einstellung dazu ist ganz klar. Ich möchte meine Zukunft unabhängig vom Staat, unabhängig von meinem Arbeitgeber und unabhängig von anderen Altersvorsorgesystemen gestalten. Mein Ziel ist es, finanziell frei zu werden. Und zwar nicht erst, wenn ich 67 bin, sondern in den nächsten 10-15 Jahren.

Gerd Altmann / pixelio.de


Dafür brauche ich die Hilfe von Vater Staat oder den Rat eines Fondmanagers nicht. ICH bin verantwortlich für meine Zukunft und ICH muss mich darum kümmern, dass ICH genug Vermögen aufbaue, damit ICH finanzielle frei werden kann.




Meine Strategie, die ich in diesem Blog präsentiere, ist:
  • Finanzielle Bildung
  • Sparen von aktivem Einkommen (Vermögensaufbau)
  • Die Ersparnisse anlegen und Rendite schaffen (passives Einkommen durch Finanzmittel)
  • Andere Möglichkeiten für passives Einkommen suchen (Immobilien, Existenzgründung oder andere Arten von Investitionen)

Es ist sicherlich ein langer Weg und definitiv nicht einfach. Ich habe aber so für mich entschieden, statt die Verantwortung für mein Leben an den Staat, Politiker oder Bankberater zu geben. Viele meiner Artikel in diesem Blog beschreiben diesen Weg, den Weg des goldenen Adlers.

Bei der Berechnung meines Nettovermögens („Wie hoch ist Ihr Nettovermögen“) ignoriere ich deshalb meine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung. Sie sind für mich wie Steuer und einfach nicht da. Es wird gut sein, diese Rente zu bekommen, wenn ich 67 oder 70 Jahre alt bin. Ich plane aber meine Zukunft nicht damit!

Ich werde trotzdem in den nächsten Artikeln meine Gedanken über betriebliche Altersvorsorge und Riesterrente zusammenfassen.

Montag, 10. Dezember 2012

Rentner mit 67 Jahren


“As far as your personal goals are and what you actually want to do with your life, it should never have to do with the government. You should never depend on the government for your retirement, your financial security, for anything.” - Drew Carey
Ich werde erst Rentner, wenn ich 67 Jahre alt bin. Das heißt, dass ich noch 37 Jahre fleißig arbeiten muss. Oder vielleicht sogar mehr??

Eigentlich ist Rentner werden eine Art von finanzieller Freiheit. Der Zweck der gesetzlichen Rentenversicherung ist es, für alte Menschen, die nicht aktiv arbeiten können, Einkommen zu generieren. Das heißt Altersvorsorge. Das System wurde 1891 von Bismarck eingeführt.

Bismarcks System war relativ einfach. Die Staat hat für die Arbeitnehmer gespart, das Geld investiert und im Rentenalter die Ersparnisse zurückbezahlt. Der Unterschied zu heute ist, dass dieses System kapitalabgedeckt war. Rücklagen wurden gebildet, um dieses Geld an die Rentner zurückbezahlen zu können. Die Staat hatte tatsächlich Geld in Fonds und konnte alle Renten zahlen, auch wenn es plötzlich keine Einnahmen mehr gegeben hätte.
S. Hofschlaeger / pixelio.de

Im Jahr 1957 mit dem Rentenreform kamen Adenauer und seine Regierungkollegen mit der glorreichen Idee, Bismarcks System durch Umlagefinanzierung, den sogenannten „Generationenvertrag“, zu ersetzen. Dieses System besteht heute noch. In diesem System sind die Rentengelder nicht kapitalabgedeckt. Die Renten werden direkt von den Beiträgen der Arbeitnehmer bezahlt. Geld rein, Geld raus.
Soweit gut und schön. Es funktioniert aber nur, solange das Arbeitnehmer-Rentner-Verhältnis stimmt.

Zum Beispiel einfach demonstriert:
Wir denken uns den Staat als ein Dorf mit 11 Bewohnern. Acht davon sind Arbeitnehmer, einer ist Rentner und zwei sind Kinder. Die Arbeitnehmer verdienen 3.000 € pro Monat und zahlen 300 € monatliche Rentenbeiträge. Der Rentner bekommt 300€ x 8 =  2.400 € Rente. Solange es genug Arbeitnehmer und nicht viele Rentner gibt, funktioniert das wunderbar, wie in Deutschland von 1960 bis Anfang 2000.  

ABER wenn es stattdessen heute in diesem Dorf 8 Arbeitnehmer und 2 Rentner gibt (erhöhte Lebenserwartung, langsames Wirtschaftswachstum und wenig Neugeborene), sinkt die Rente auf 2.400 € / 2 =  1.200 € pro Rentner.

Um das System stabil zu halten und Altersarmut zu vermeiden, kann hier das Dorfoberhaupt
  • Rentenbeiträge der Arbeitnehmer erhöhen (mehr Geld ins System)
  • Rentenalter erhöhen (wenige Rentner im System)
  • Steuergelder für Zuschüsse nutzen (mehr Geld ins System)

Wegen hoher Lebenserwartung und niedriger Anzahl von Kindern befinden sich zur Zeit Deutschland und viele Industrieländer in derselben Situation wie unser Beispieldorf. Wenn plötzlich die Familien in Deutschland sich entscheiden, ein Kind mehr zu zeugen oder wenn es eine große Welle von Immigranten zusammen mit Wirtschaftswachstum gibt, kann der Generationenvertrag weiter funktionieren.

Sonst läuft das System meiner Meinung nach so nicht weiter!

Die Regierung muss folgende Gegenmaßnahmen ergreifen, damit das System weiter laufen kann:
  • Die Renten senken (das passiert in manchen EU-Länder schon)
  • Das Rentenalter erhöhen (Dies ist schon von 65 auf 67 geschehen. In Dänemark beispielsweise wurde das Rentenalter mit der Lebenserwartung gekoppelt. Junge Leute müssen wohl bis über 70 arbeiten.)
  • Die Rentenbeiträge erhöhen (die SPD hat bereits Pläne)
  • Das fehlende Geld mit Bundeszuschüssen erhalten (diese wurden zwischen 2000 und 2010 von 49,8 Milliarden auf 64,9 Milliarden € erhöht – 30%)

Ich vermute, dass das Rentenalter nochmals erhöht wird, bis ich 67 werde. Vielleicht auf 70? Ich will nicht bis 70 arbeiten!

In diesem Blog „Der goldene Adler“ erkläre ich meinen eigenen Weg zur finanziellen Freiheit. Ich will meine Zukunft unabhängig von Staat gestalten und werde dafür einiges tun. 

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Analysieren Sie Ihre Ausgaben Teil #1


„Beware of little expenses. A small leak will sink a great ship.“ -Benjamin Franklin
In dem Artikel „Buchhaltung für Anfänger" habe ich erklärt, wie wichtig es ist, die Ausgaben nachzuverfolgen, zu analysieren und zu verstehen.

Im Kern gibt es zwei Arten von persönlichen Ausgaben: wiederkehrende Ausgaben und einmalige Ausgaben. Ich will heute über die wiederkehrenden Ausgaben schreiben:

Wiederkehrende Ausgaben sind solche, die Sie regelmäßig und in gleichbleibenden Beträgen (täglich, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) für denselben Zweck vornehmen.

Hier sind einige Bespiele wiederkehrender Ausgaben:

Jährlich/Halbjährlich/vierteljährlich
KFZ-Steuer
Bestimmte Versicherungen (z.B. Haftpflicht, Hausrat)
Autowartungskosten

Monatlich
Miete + Nebenkosten
Strom/Gas
Telefon/Handy/Kabelanschluss
Krankenversicherung
Arbeitsunfähigkeitsversicherung
Öffentlicher Nahverkehr
Abonnements (Fitnessstudio, Yoga, Zeitschriften, Zeitungen)
Laufende Ratenzahlungen
Hygiene- und Pflegeartikel
Kontoführungsgebühren
Parkplatzmiete
Kindergarten/Kita

Wöchentlich
Lebensmittel
Benzin
Ggf. Restaurant
Ggf. Ausgehen (Clubs, Kino, etc.)

Täglich
Zigaretten
Kaffee/Getränke/Bürosnacks

Bei wiederkehrenden Ausgaben Ersparnismöglichkeiten zu finden ist enorm wichtig. Der Grund hierfür ist, dass diese Ersparnisse dann ebenso wie die Ausgaben fortlaufend sind und sich daher aufaddieren. Wenn man zum Bespiel bei einer monatlichen Ausgabe 20 € sparen kann, summiert sich der ersparte Betrag im Jahr auf 240 €. Und diese Ersparnis setzt sich über mehrere Jahre fort!

Nächste Schritte:
  1. Monatliche Ausgaben nachverfolgen -> Buchhaltung für Anfänger
  2. Nutzen Sie Ihre EC Karte beim Kauf -> EC-Karte statt Bargeld
  3. Analysieren und verstehen Sie Ihre Ausgaben (erfassen Sie Top 10 wiederkehrende Ausgaben)
  4. Wählen Sie eine wiederkehrende Ausgabe, bei der es Sparpotenzial gibt, und versuchen Sie diese Ausgabe zu reduzieren bzw. zu eliminieren

Freitag, 19. Oktober 2012

Dankbarkeit


“Let us rise up and be thankful; for if we didn't learn a lot today, at least we learned a little, and if we didn't learn a little, at least we didn't get sick, and if we got sick, at least we didn't die; so, let us all be thankful.” - Buddha
Vor ein paar Tagen hatte ich unerträgliche Zahnschmerzen wegen einer Wurzelentzündung. Nach zwei Tagen, mehreren Zahnartzbesuchen und -behandlungen waren die Schmerzen zum Glück weg. Während einer schlaflosen Nacht mit tödlichen Zahnschmerzen hatte ich die Gelegenheit über mein Leben, Glück, Gesundheit, Liebe und ähnliche Themen nachzudenken.

In dem Moment auf dem Zahnartzstuhl, während der Arzt bohrte, habe ich mich entschieden, eine Liste zu machen, wofür ich dankbar bin. Diese Liste habe ich ausgedruckt und sie hängt jetzt an der Wand.

Die Liste möchte ich meinen Leser mitteilen:

Heute bin ich dankbar dafür, dass
  • Ich gesund und schmerzfrei bin
  • Ich meine Liebe Verena bei mir habe
  • Ich meine Familie habe, die mich immer unterstützt hat
  • Ich meine Freunde habe, die mein Leben bereichern
  • Ich in einem Land lebe, wo ich sicher bin und die Freiheit habe, die Dinge zu tun, die ich tun möchte
  • Ich einen sinnvollen Beruf haben, in dem ich meine Fähigkeiten ausbauen kann
  • Ich meine Kollegen habe, mit denen ich zusammenarbeiten und von denen ich lernen kann
  • Ich ein monatliches festes Einkommen habe, das meine Ausgaben deckt und bei dem noch ein Überschuss für Vermögensaufbau bleibt
  • Ich die finanziellen Mittel und die Bildung habe, um meine Zukunft zu planen
  • Ich Zugang zu Wissensquellen für eine lebenslange Weiterbildung habe
  • Ich in der Lage gewesen bin Vermögen aufzubauen und meinen Weg zur finanziellen Freiheit weiterzugehen
  • Ich ein Leben ohne Zahnschmerzen leben darf.

Ich lese diese Liste täglich und werde versuchen mich immer daran zu erinnern, wenn ich mich unglücklich fühle oder wenn ich negative Gedanken habe.

Und das tut gut! Ich bin der Meinung, dass ich die Liste noch erweitern kann. Ich denke, jede Person hat Dinge im Leben, für die sie dankbar ist. Versuchen Sie es einmal aufzuschreiben.

P.S. Ich habe einmal in einem Artikel gelesen, dass es die beste Medizin gegen Depression sei, über die Dinge nachzudenken, für die man dankbar ist. Mein Ansatz ist da ganz ähnlich...

P.P.S. In Bezug auf das eigentliche Thema meines Blogs... Ich bin privat krankenversichert und die Kosten des Arztes muss ich erst selber bezahlen (natürlich ist Geld in dem Moment, in dem man Schmerzen hat, völlig egal). Dafür werde ich auf mein „Geld für Notfälle“ zurückgreifen. Für solche Tage habe ich das Geld ja bereitgehalten.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Warum Geld sparen und anlegen statt Geld ausgeben und Spaß haben?


"The problems that exist in the world today cannot be solved by the level of thinking that created them." - Albert Einstein
Ich höre immer wieder von Kollegen die Frage: „Warum soll ich Geld sparen und anlegen statt Geld ausgeben und Spaß haben?“

Diese Denkweise ist leider sehr verbreitet und äußerst gefährlich. Diese Leute haben eigentlich ein überdurchschnittliches Einkommen, geben aber einen großen Teil ihres Einkommens aus um „Spaß“ zu haben. Dafür haben sie andererseits natürlich dann einen sehr geringen Net Cashflow und eine dementsprechend geringe Sparquote. Die Weisheit „Es geht nicht darum, wie viel man verdient, sondern darum, wie viel man behält“ ist ein unbekanntes und unvorstellbares Konzept.

Vermögensaufbau ist für mich wie eine Diät. Es ist am Anfang (bis man sein System etabliert und sich gewöhnt hat) anstrengend und unangenehm. Einige Gewohnheiten müssen geändert werden, die Confort Zone muss verlassen werden, man muss auf sofortige Befrieidigung der persönlichen Bedürfnisse  verzichten. Die Ernte ist auch nicht sofort fällig, sondern erst mittel- bis langfristig. Man muss geduldig sein und den Plan rigoros durchsetzen. Außerdem sind teure Ausgaben genauso wie Kuchen, leckere Süßigkeiten oder schnelle Pommes mit Mayo aus dem Imbiss. Man möchte sie verzehren, damit man sich besser fühlt. Das ist natürlich langfristig schädlich für die Gesundheit – und für  das Gewicht und das Aussehen auch nicht unbedingt sehr nützlich.  

Deshalb ist der Weg des goldenen Adlers, nämlich der Weg zur finanziellen Freiheit, eine Veränderung der Denkweise. Es ist ein Paradigmenwechsel von kurzfristigem Denken zu lanfristigem Denken. Es ist das Wissen, die tägliche Disziplin und den Willen zu besitzen, ein höheres Ziel zu erreichen. Manche Ihrer Gewohnheiten müssen auch definitiv geändert werden.

Geld ausgeben ist nicht der einzige Weg, Spaß zu haben und das Leben genießen. Ignorieren Sie bitte die Gehirnwäsche der Werbeindustrie und des Fernsehens.

Natürlich darf man (wie in einer Diät) ab und zu für etwas Geld ausgeben, nämlich dann, wenn man etwas gerne haben möchte oder wenn es für etwas ist, das man leidenschaftlich gerne tut. Diese Spaßausgaben sind auch nötig und gesund, solange sie im Rahmen bleiben und solange sie Ihre Sparquote nicht extrem negativ beeinflussen. 


Mittwoch, 19. September 2012

Buchhaltung für Anfänger


"Measurement is the first step that leads to control and eventually to improvement. If you can't measure something, you can't understand it. If you can't understand it, you can't control it. If you can't control it, you can't improve it." H. James Harrington
Um Ihre persönliche finanzielle Lage zu verstehen, ist es immens wichtig, Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzuschreiben und nachzuverfolgen. Damit können Sie Ihren Net Cashflow ermitteln. Denn dieser ist eigentlich nur die Differenz zwischen Ihren Einnahmen und Ihren Ausgaben.

Dafür brauchen Sie nichts Kompliziertes:
  • Ein Blatt A4-Papier (oder ein Notizbuch)
  • Einen Kugelschreiber
  • Einen Taschenrechner (optional)

Zusätzlich brauchen Sie Ihre Kontoauszüge bzw. eine Kontoübersicht aus dem Onlinebanking.

Teilen Sie das Blatt Papier mit einer Linie in zwei nebeneinanderstehende Hälften. Schreiben Sie aktuellen Monat und Jahr darüber. Mit der Hilfe von den Kontoauszügen listen Sie dann Ihre Einnahmen auf der linken Seite und die Ausgaben auf der rechten auf. Summieren Sie die Einnahmen unter einem Punkt Gesamteinnahmen und die Ausgaben entsprechend als Gesamtausgaben. Berechnen Sie die Differenz zwischen Gesamteinnahmen und -ausgaben. Notieren Sie das Ergebnis als Ihren Net Cashflow für den betreffenden Monat.

Natürlich können Sie Excel-Tabellen oder Apps dafür nutzen. Aber wenn Sie keine Erfahrung mit der Nachverfolgung haben, ist dies der einfachste Weg für den Anfang. Dauert nicht länger als 10 min. Ich persönlich bevorzüge das „Papier- und Kulimodell“, um ein besseres Verständnis und Gefühl zu haben, während ich die Ausgaben aufliste.

Hier ist ein Bespiel in einer Excel-Tabelle, wie Ihr Haushalt für den Monat August aussehen könnte. Zum Download. Sie können die Tabelle beliebig abändern, ausdrucken und per Hand ausfüllen.

Samstag, 15. September 2012

Wie erreiche ich finanzielle Freiheit?


“To become financially independent you must turn part of your income into capital; turn capital into enterprise; turn enterprise into profit; turn profit into investment; and turn investment into financial independence.” Jim Rohn

Natürlich stellt man sich die Frage: „Ich möchte finanziell frei werden, aber wie?“

Finanzielle Freiheit erreicht man im Prinzip durch Vermögensaufbau und passives Einkommen. Ein passives Einkommen ist, im Gegensatz zu aktivem Einkommen, der Verdienst, den man auch dann erhält, wenn man nicht aktiv tätig ist.

Passives Einkommen generiert man hauptsächlich durch
  • Mieteinnahmen
  • Dividenden aus Aktien, Fonds, usw.
  • Zinserträge aus Sparbuch, Bonds, usw.
  • Voll- oder Teilbesitz eines Unternehmens
  • Andere Investments wie Solaranlage, Windenergie, Schiffcontainer, usw.
  • Lizenzgebühren für Patente oder andere IP-Rechte , z.B. Urheberrechte an Software
  • Verdienst aus Buchveröffentlichungen
  • Einnahmen aus Internetwerbung auf eigenen Webseiten

Vermögen generiert mehr passives Einkommen, und mehr passives Einkommen erhöht das Vermögen. Hat man damit einmal begonnen, befindet man sich automatisch in einer Aufwärtsspirale. 

Donnerstag, 13. September 2012

Was ist finanzielle Freiheit?


 “Financial independence is the ability to live from the income of your own personal resources.” Jim Rohn
Was bedeutet eigentlich finanzielle Freiheit oder finanzielle Unabhängigkeit (im englischem „financial independence“)? Man fragt sich „Bin ich nicht frei?“ Ja, viele Menschen sind finanziell nicht frei – auch ich nicht. Um weiter leben zu können, brauchen wir ein aktives Einkommen, damit wir genug Geld für Miete, Lebensunterhalt, Versicherungen, Telefon, Internet, Auto, Kleidung, Urlaub, Hobbys und andere Ausgaben haben. Dieses aktive Einkommen erhalten wir durch Arbeit. Wenn wir arbeiten, tauschen wir unsere Zeit, Leistung, Kreativität und Kapazität gegen ein bestimmt definiertes Einkommen, das wir Gehalt oder Lohn nennen.

Wenn wir nicht aktiv sind, also nicht arbeiten, haben wir dieses Einkommen nicht, um die Ausgaben zu bezahlen. Ja, Vater Staat mag für eine bestimmte Zeit helfen. Aber eines Tages müssen wir wieder aktiv werden, das heißt wieder arbeiten.

Finanzielle Freiheit bedeutet auf unbestimmte Zeit mit ausreichend persönlichem Vermögen und Resourcen zu leben, ohne sich aktiv mit den Grundbedürfnissen zu beschäftigen. Es gibt viele Menschen, deren Vermögen ein Einkommen generiert, das größer als ihre Kosten ist.

Finanzielle Freiheit heißt für mich nicht „ Nichts Tun“. Es ist nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen, Fernsehen gucken und die Nachbarn beobachten. Es gibt Ihnen aber die Freiheit zu wählen; nicht zu arbeiten oder wenig zu arbeiten, Ihren Traumjob zu machen, für Hobbys und Familie mehr Zeit zu haben, Ehrenamtliche Tätigkeiten auszuführen, die Welt zu bereisen, ein Buch zu schreiben, für den Marathon zu trainieren, usw. Was Sie wollen!

Finanzielle Freiheit bedeutet Optionen zu haben und über die Mittel zu verfügen, die eigenen größten Ziele zu verfolgen. Was würden Sie mit Ihrer Zeit machen, wenn Sie finanziell frei wären und die Zeit hätten zu tun was Sie wollen?

Montag, 10. September 2012

Blogtitel „Der goldene Adler“


In diesem Post möchte ich erklären, warum ich „Der goldene Adler“ als Titel für meinen Blog ausgewählt habe.

Ich wollte einen Namen haben, der etwas symbolisiert und eine Bedeutung hat.


Gold als Metall ist ein Symbol für Reichtum, Macht, persönliche Stärke, die großen Tugenden, ein Ziel, nach dem sich zu streben lohnt, Perfektion, Klarheit, Selbstvertrauen. Die Farbe Gold steht für Freude, Hoffnung, Erleuchtung, Expansion und Optimismus.  



Der Adler ist eine Metapher für Freiheit, Weitblick, Kontrolle, Können, Tatkraft, Mut, Würde. Er drückt Freiheitsdrang und das Streben nach Höherem aus. 

Kurz gesagt ist der goldene Adler für mich DAS Symbol für finanzielle Freiheit.

Mein Blog erzählt von der Reise eines goldenen Adlers, wie er zum Ziel, finanziellen Freiheit, fliegt. Der Blog dient als Notizbuch des goldenen Adlers, um andere Adler zu finden, voneinander zu lernen, Wissen und Methode auszutauschen. Der goldene Adler ist ein Teil von mir, der mit seinem Geld bewusst umgeht, der seinen finanziellen IQ erhöhen will und der mit dem System “Angesteller bis 67“ nicht einverstanden ist.

Ich kenne schon einige andere Adler auf der Reise zur finanziellen Freiheit. Ich möchte aber noch mehr goldene Adler kennenlernen, damit sie mich auf dieser Reise begleiten. Sind Sie auch ein goldener Adler? 

Samstag, 8. September 2012

Warum dieser Blog?


Meine Motivation: Ich interessiere mich seit über vier Jahren für Themen wie Finanzen, Investments, Vermögensaufbau und finanzielle Freiheit. Darüber habe ich bereits mehrere Bücher und Zeitschriften gelesen, zahlreiche Blogs und online Resourcen recherchiert. Außerdem unterhalte ich mich gelegentlich mit finanzbewussten Freunden über Cashflow, Geldanlagen, Investmentstrategien, Sparideen und Reichtum.

Während dieser vier Jahren habe ich festgestellt, wie viele Leute keine Ahnung von ihrer persönlichen Finanzlage haben. Die meisten haben das Wort „Cashflow“ noch nie gehört! Ich habe viele Leute kennengelernt, die sich mit diesen wesentlichen Themen noch nie befasst haben. Viele wissen nicht, wofür sie das Gehalt ausgeben, das sie mit harter Arbeit verdienen. Die versteckten Kosten verschlingen täglich das Geld, ohne dass die Betroffenen wissen wofür. Viele leben von Gehalt zu Gehalt. Wenn was übrig bleibt, bleibt halt was übrig. Und natürlich wissen sie auch nicht, was sie mit diesem übrigen Geld machen sollen.   

Sie sind überraschenderweise Akademiker und Arbeitnehmer mit guter Ausbildung, Ingenieure, Ärtze, Lehrer, Juristen.. Eigentlich ist das aber gar keine Überraschung. Über persönlichen Finanzen gibt es weder Unterricht noch Vorlesung im gesamten Lehrplan der deutschen und internationalen Schul- und Universitätssysteme. Eigentlich interessieren sich viele Leute für Finanzen und Vermögensaufbau, aber ihnen fehlen das Basiswissen.

Ja, Wissen ist macht. Meine Absicht mit diesem Blog ist Wissen zu verteilen und viele Leute, Blogger und Interessierten zu erreichen, damit wir voneinander lernen und das Wissen austauschen können. Eben weil wir uns im Internetzeitalter befinden, halte ich einen Blog für eine gute Idee. Denn heutzutage ist jeder ständig online und hat jeden denkbaren Zugriff zu Informationen – deshalb habe ich mir vorgenommen, diese im meinem Blog zu bündeln.

Diesen Blog sehe ich als Side Project, mit dem ich etwas Neues für mich ausprobieren möchte. Ich werde mindestens 1-2 Posts pro Woche schreiben. Während eines Fluges von China nach Deutschland habe ich 62 Begriffe gelistet, über die ich etwas schreiben könnte. Also, das Material für ein Jahr ist quasi da!

Und natürlich will ich nicht nur alleine tätig werden. Ich freue mich auf Anregungen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge, Ideenaustausch und natürlich auch Followers und Weiterempfehlungen, damit ich meinen Blog verbessern kann und das Wissen noch weitere Menschen erreicht. Im nächsten Post werde ich erzählen, warum ich „der goldene Adler“ als Blogtitel ausgewählt habe. Bis zum nächsten Post!